GESCHÄFTSPROZESSE MODELLIEREN

Die Welt der Geschäftsprozessmodellierung teilt sich in zwei Hälften:

1. Workflow-Modellierung:


Herausforderungen in Geschäftsprozessen, wie z.B. die Optimierung der Durchlaufzeiten oder die Verbesserung von Tranparenz, sind oft der Anstoß für ein Workflowmanagement-Projekt. Die Abläufe sollen nicht nur beschrieben werden, sondern auch jederzeit ausgeführt werden können.

Hierfür benötigt jede Workflow-Engine auch einen grafischen Modellierungsclient. Alle Workflowprodukte der HENRICHSEN verfügen über eine "state of the Art" Workflowmodellierung.

Vorteile:
  • Der Ablauf wird sichergestellt (Prozesstreue)
  • Eine Optimierung findet meist schon bei der Umsetzung statt
  • Die Arbeit wir vereinfacht (Applikations- & Datenkonsolidierung)
  • Lückenlose Dokumentation der "gelebten" Abläufe

2. Unternehmensmodellierung:


Diese beschäftigt sich mit der Darstellung vieler Unternehmensprozesse in einem unternehmensweiten Kontext. Oft findet dieser Ansatz seinen Ursprung in dem Aufbau von Qualitätsmanagementportalen - ein Zugangspunkt für jeden Mitarbeiter, der sich auf der Suche nach einer Prozessbeschreibung befindet.

Vorteile:
  • Alle Prozesse einfach auf einen Blick
  • Theoretische Auswertungen (z.B.:Wo bin ich überall beteiligt)
  • Prozessschnittstellen auf einen Blick
Nachteile:
  • Alle Prozessmodelle sind theoretisch und entsprechen selten der Realität
  • Keine aktive Unterstützung für den Mitarbeiter oder das Management
  • Keine Dokumentation über "gelebte" Prozesse (Nur über Audits)
  • Optimierungsvorhaben nur schwer umsetzbar