Erfahrungen Youngster

Erfahrungsberichte über Praktikum, Ausbildung und duales Studium

Fragen über Fragen, wir liefern Antworten!

  • Wie schaut meine Anfangszeit im Unternehmen aus?
  • Welche Aufgaben werden mich erwarten?
  • Wie viel Verantwortung wird mir zugesprochen?

In persönlichen und konkreten Berichten teilen Ihnen unsere Youngsters ihren Weg zum Unternehmen und ihre Möglichkeiten und Herausforderungen während ihrer Berufsbildung im Hause HENRICHSEN mit. Erfahren Sie, wie unser Nachwuchs die Unternehmenskultur lebt und empfindet.

Duales Studium

Vor Kurzem noch Abiturient und jetzt mitten im Berufsleben angekommen:

Unsere Dualen Bachelor- und Masterstudenten berichten über ihren Einstieg bei der HENRICHSEN AG und den Erfahrungen im Dualen System.

Bild - Andi duales Studium HENRICHSEN AG | © HENRICHSEN AG
Andreas - 24 Jahre Duales Studium | Bachelor Wirtschaftsinformatik
Die HENRICHSEN AG fördert und fordert einen. Das ist genau das Richtige für mich.

Nachdem ich 2014 das allgemeine Abitur erlangt habe, musste ich mich entscheiden: Studium oder Ausbildung? Ich konnte mich anfangs nicht festlegen, da beide Möglichkeiten verlockende Vorteile aufweisen. Deshalb habe ich mich letztlich für ein Verbundstudium bei der HENRICHSEN AG entschieden.

Die ersten Monate waren sehr anstrengend muss ich zugeben. Man lernt ein neues Unternehmen samt Mitarbeiter und gestellten Aufgaben kennen. Ich musste lernen, dass sich die Arbeitswelt vom Schulunterricht deutlich unterscheidet und von mir von Anfang an Leistung erwartet wird.

Aber da ich mich stetig weiterentwickeln und Neues dazulernen will bietet mir die HENRICHSEN AG genau den passenden Nährboden. Man darf ungefähr ein- bis zweimal im Jahr die Abteilung wechseln. Dabei achtet der Betreuer des dualen Studiums darauf, dass man dort untergebracht wird, wo spannende Projekte anstehen und wo man sich auch später eine berufliche Zukunft vorstellen kann. In den einzelnen Abteilungen bekommt man einen Ansprechpartner, der einen unterstützt und bei Fragen jederzeit zur Verfügung steht. In allen Abteilungen wurde ich in die produktive Entwicklung mit einbezogen und konnte mich durch meine erfolgreichen Lösungen beweisen. Ich lernte, wie man ein Startup aufbaut, war maßgeblich bei der Einführung und Weiterentwicklung von SharePoint im Unternehmen beteiligt, durfte im Service Kundenanfragen bearbeiten und habe bei der Weiterentwicklung der Unternehmenswebsite mitgewirkt. Außerdem habe ich schon nach kürzester Zeit in der SAP Abteilung ein ABAP Dynpro entwickelt, welches nun bei Kunden produktiv im Einsatz ist.

Die Einsatzzeiten während der Vorlesungszeit werden mit dem Stundenplan abgeglichen, wodurch man nicht den Anschluss an die Projekte und Kollegen verliert und sich dennoch voll auf das Studium konzentrieren kann. Außerdem habe ich während meiner Einsatzzeit viel Vertrauen und Freiheiten erhalten und das selbstständige Arbeiten gelernt. Manchmal muss ich immer wieder schmunzeln, wenn ich in die Vergangenheit blicke. In den letzten drei Jahren habe ich mich fachlich wie auch persönlich deutlich weiterentwickelt.

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Bild - Florian duales Studium HENRICHSEN AG | © HENRICHSEN AG
Florian - 28 Jahre Duales Studium | Master Systems Engineering
Ich bin als Praktikant gekommen und werde als Master of Engineering gehen. Danke für diese einzigartige Chance!

Der erste Kontakt zur HENRICHSEN AG war im Praxissemester meines Wirtschaftsinformatik-Studiums an der Technischen Hochschule Deggendorf. Über das Karriereportal der Hochschule wurde ich auf das Unternehmen aufmerksam. Bei der Suche nach einem passenden Praktikum war es mir besonders wichtig, dass ich die Möglichkeit bekomme, mein bisheriges theoretisches Wissen in der Praxis einsetzen und zugleich eine Bachelorarbeit in diesem Zeitraum schreiben zu können. Außerdem begeisterte mich die neuartige Technologie Microsoft SharePoint, mit der das Unternehmen an innovativen Lösungen arbeitet. Dieses Interesse konnte ich in Absprache mit dem Bereichsleiter für meine Bachelorarbeit nutzen, indem ich auf SharePoint Basis eine Wissensdatenbank entwickelte.

Als Anerkennung an meine bisherige Leistung und aufgrund meines Entwicklungswunschs wurde mir im Anschluss an mein Bachelorstudium die Perspektive geboten, ein duales Masterstudium aufzunehmen. Diese Chance nahm ich gerne an, da mir in diesem Unternehmen spannende, herausfordernde Aufgaben zukommen und ich mich im familiären Betriebsklima schon während des Praktikums sehr wohl fühlte.

Derzeit entwickle ich für das Unternehmen die „digitale Personalakte“ auf Basis von SharePoint. Dieses Projekt stellt zugleich meine abschließende Masterthesis dar. Da ich eine relativ weite Anfahrt in die Geschäftsstelle habe, arbeite ich häufig im Home-Office. Dass einem Duali so viel Vertrauen zugesprochen wird, hat mich schon ein wenig überrascht. Trotzdem schaue ich auch gerne ein- bis zweimal die Woche in der Geschäftsstelle vorbei. Das ist doch nochmal ein anderes Zugehörigkeitsgefühl, mit den Kollegen in den Pausen zu Darten oder sich nach Feierabend zum Soccern zu treffen. Nach meinem Masterabschluss werde ich im Unternehmen als Softwareentwickler eingesetzt.

Den Berufsweg als Informatiker bei HENRICHSEN kann ich jedem empfehlen. Das spannende an einer Tätigkeit im IT-Business ist, dass es unzählig viele Perspektiven in der Karriereentwicklung gibt. Ob als Softwareentwickler, Berater oder Supportmitarbeiter, kein Tag ist dabei wie der Andere. Es gibt dabei immer wieder neue Herausforderungen, Probleme und Technologien, mit denen man sich auseinandersetzten muss, sodass einem nie langweilig wird.

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Ausbildung

Sie möchten nach Ihrem Schulabschluss eine Lehre bei uns bgeinnen?

Unsere Fachinformatiker und Bürokaufleute teilen gerne ihre Eindrücke zur Ausbildung mit Ihnen. Erhalten Sie Informationen zum Verkauf und den Aufgaben direkt aus erster Hand!

Bild - Simon Ausbildung HENRICHSEN AG | © HENRICHSEN AG
Simon - 20 Jahre Ausbildung | Fachinformatiker für Systemintegration
Das Unternehmen unterstützt die Auszubildenden wo es nur kann. Auch die Kollegen sind stets hilfsbereit und geben ihr fundiertes Wissen gerne weiter.

Da ich mich schon während der Schulzeit sehr für die IT interessiert habe wollte ich auch etwas in diesem Bereich beruflich machen. Auf die Henrichsen AG wurde ich durch einen Bekannten aufmerksam, der stets gut über das Unternehmen berichtete. Nach zwei Probepraktika wurde mir dieser Eindruck über die sehr nette Atmosphäre und die professionelle Arbeitsweise der Mitarbeiter nochmal bestätigt. Der Bewerbungsprozess verlief einfach und mit kurzer Wartezeit. Bereits wenige Tage nachdem ich meine Bewerbungsunterlagen verschickt hatte bekam ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Meine Ansprechpartner waren sehr freundlich, höflich und vor allem darauf bedacht, meine Interessen und Stärken kennenzulernen, um ein genaues Bild von meiner Person zu erhalten.

Schon in den ersten Wochen im Unternehmen durfte ich bereits mit meinen sehr hilfsbereiten Kollegen, von denen ich freundlich aufgenommen wurde zu den ersten Kundenterminen mitfahren und dort auch eigenständig Aufgaben erledigen. Nach 2 Jahren im Unternehmen kann ich sagen, dass die Aufgaben eines Systemintegrators sehr vielseitig sind. Zu den Hauptaufgaben zählt neben der Beratung auch die Umsetzung von einfachen und komplexen IT-Projekten in unterschiedlichsten Bereichen, z.B. Netzwerk, Server, Storage, Security, Clients, sowie die Betreuung dieser Systeme. Auch die Planung und Beschaffung zählen zu den Aufgaben eines Integrators. Besonders interessant ist dabei, dass die HENRICHSEN AG Kunden aus verschiedensten Branchen betreut, welche oft sehr unterschiedliche Anforderungen an die IT haben.

Die schulische Ausbildung findet im Blockunterricht in Passau statt. Nach der Hälfte der Ausbildungszeit wird eine Zwischenprüfung bei der IHK in Form eines Multiple-Choice-Tests geschrieben. Nach allen drei Jahren wird dann die Abschlussprüfung abgelegt. Hier muss neben der schriftlichen Prüfung auch ein Projekt im Betrieb selbst durchgeführt werden, welches man dann in Form einer Präsentation mit Dokumentation vor Prüfern vorstellt.

Wer einen Beruf in der IT-Branche ausübt sollte Spaß an der Technik haben und bereit sein, sich immer weiterzubilden, denn die IT-Branche ist sehr schnelllebig und man muss sich stets auf dem aktuellsten Stand halten. Die Tatsache, dass man nie auslernt, macht diesen Beruf aber erst so interessant.

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Bild - Jennifer Ausbildung HENRICHSEN AG | © HENRICHSEN AG
Jennifer - 23 Jahre Ausbildung | Kauffrau für Büromanagement
Ich kenne keinen in meinem Umfeld, der in einem solch familiären Unternehmen arbeiten und bereits in der Ausbildung so eigenständig seine Aufgaben erledigen darf wie ich bei der HENRICHSEN AG.

Für mich war immer klar, dass ich nach meinem Realschulabschluss eine Ausbildung beginnen möchte. Obwohl ich natürlich bislang noch keine Erfahrung mit Bürotätigkeit hatte und nicht wusste, ob es das Richtige für mich sein wird, konnte ich mir eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement gut vorstellen. Durch die Website der HENRICHSEN AG habe ich erfahren, dass ich meine Wunschausbildung in einem zukunftsfähigen und heimatnahen Unternehmen mit einem sehr interessanten und vielfältigen Themengebiet erlernen könnte. Wenige Tage, nachdem ich meine Bewerbung verschickt hatte, bekam ich eine telefonische Einladung zum Vorstellungsgespräch. Ich hatte ein sehr freundliches und aufgeschlossenes Gespräch mit meinem Gegenüber. Trotz der Tatsache, dass ich zu diesem Zeitpunkt erst 15 Jahre alt war, hatte man mir nicht den Eindruck vermittelt, jung und unerfahren zu sein. Ich habe mich sofort wohl gefühlt und mich daher sehr gefreut, als mir einige Tage später der Ausbildungsplatz angeboten wurde.

Meine anfängliche Angst vor dem Unbekannten wurde mir sehr schnell genommen. Im Unternehmen wurde ich von allen sehr freundlich aufgenommen, in die Strukturen der HENRICHSEN AG eingeführt und durfte bereits in den ersten Tagen viele neue Sachen lernen. Ich durfte auch gleich von Beginn an mitarbeiten, natürlich noch mit viel Unterstützung durch meine neuen Kollegen.

Nun bin ich fast am Ende meines zweiten Lehrjahres und in die dritte Abteilung gewechselt. Hier darf ich selbstständig die Abrechnung für unsere beiden Töchterfirmen übernehmen und kann mir die anfallenden Aufgaben selbst einteilen. Da ich erst seit Kurzem in diese Tätigkeit eingestiegen bin, habe ich noch die ein oder andere Frage, aber meine Kollegen stehen mir gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Während der Ausbildung hat man natürlich auch Unterricht in der Berufsschule, jeweils ein bis zwei Tage die Woche. Hier werden die Themen, die man im Betrieb praktisch erlernt, theoretisch vertieft. Durch das duale System aus Theorie und Praxis kann man sich Vieles leichter einprägen, weil man im Alltag mit den theoretischen Inhalten arbeitet. Im zweiten Ausbildungsjahr habe ich sieben Fächer, darunter Kaufmännische Steuerung und Kontrolle oder Büromanagementprozesse.

Dadurch, dass ich dieses Jahr jeden Montag Schule habe, muss ich meinen Urlaub meistens auf die Schulferien abstimmen. Ich dürfte aber auch während der Schulzeit in den Urlaub gehen, müsste dann aber trotzdem im Unterricht erscheinen.

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Bild - Tom Ausbildung HENRICHSEN AG | © HENRICHSEN AG
Tom - 21 Jahre Ausbildung | Informatikkaufmann
Beruflich wie sozial steht mir ein großartiges Team zur Seite, das mich perfekt unterstützt und ausbildet.

Nach meiner mittleren Reife entschied ich mich für eine Ausbildung zum Informatikkaufmann an der EDV-Schule in Plattling. Für den Abschluss an der Berufsfachschule wird ein halbjähriges Praktikum benötigt, das ich aktuell bei der HENRICHSEN absolviere. Über einen Freund habe ich schon von dem sympathischen Team und der hervorragenden Stimmung der Firma gehört. Für mich war das Grund genug, eine Bewerbung zu versenden. Nach einer unkomplizierten Bewerbungsphase durfte ich mich schließlich als neues Mitglied der HENRICHSEN-Familie sehen.

Bereits seit der ersten Woche habe ich mich wohlgefühlt, da viele meiner Kollegen ebenfalls auf der EDV-Schule waren und man so immer ins Gespräch kam. Anders als erwartet, durfte ich auch nach kurzer Zeit selbständig Aufgaben erledigen. So hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon in kleinem Maße das Gefühl, Verantwortung zu übernehmen. Und wenn mal etwas schiefläuft, dann steht jederzeit ein Team hinter mir, auf das ich mich verlassen kann und mich nicht hängen lässt.

Im Unternehmen bin ich während meines Praktikums im Service-Management tätig und kümmere mich dort um Kunden, die unsere Invoice- Lösung verwenden. Ich nehme ihre Anfragen bezüglich individuellen Anpassungen oder Störfällen an und versuche diese zu beheben. Meist wird das über Telefonkonferenzen und Desktop-Freigaben abgewickelt. Dabei muss ich auch hin und wieder meine Englischkenntnisse einbringen, da wir auch im Ausland Kunden vertreten. Ein persönliches Highlight meines Aufgabenbereichs war eine mehrtägige Remote-Session mit einem Kunden zum Aufbau der Invoice-Lösung im indonesischen Standort. Dass ich dabei an meine technischen Grenzen gestoßen bin war aufgrund der großartigen Unterstützung meines Mentors und des gesamten Teams überhaupt kein Problem. Letztendlich wächst man nur durch solche Herausforderungen in seinen Fähigkeiten.

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Praktikum

Sie sind noch im Studium und möchten erste Praxiserfahrung sammeln?

Erfahren Sie aus dem Blickwinkel unserer Praktikanten, wie ihnen das Praxissemester bei HENRICHSEN AG bei ihrer beruflichen Orientierung geholfen hat.

Bild - Corinna Praktikum Masterarbeit HENRICHSEN AG
Corinna - 26 Jahre Praktikum | Master Wirtschaftspädagogik
Ein sehr breites Aufgabenspektrum, das einem in der Berufsorientierung maßgeblich unter-stützt.

Wie so viele Studenten der Wirtschaftspädagogik habe auch ich lange zwischen den beiden Schwerpunkten Berufsschullehramt und Personalentwicklung geschwankt. Da es ja bekanntlich heißt „Probieren geht über Studieren“ habe ich deshalb kurzerhand beschlossen, ein Urlaubssemester einzulegen, um in einer Personalabteilung Praxiserfahrungen sammeln zu können.

Durch einen glücklichen Zufall wurde ich auf die Stellenausschreibung bei der HENRICHSEN AG für ein halbjährliches Praktikum im Bereich „Employer Branding“ aufmerksam. Der Bewerbungsprozess verlief schnell und unkompliziert: Ich sendete meine Bewerbung per Mail und bekam auch schon wenige Tage darauf einen Anruf, bei dem ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Sowohl beim Anruf als auch im Gespräch fand die Kommunikation auf einer Ebene statt. Der Personalleiter gab mir das Gefühl, dass er mich im Gesamten kennenlernen möchte und ich nicht nur ausgefragt werde, wie ich es aus anderen Bewerbungsgesprächen gewohnt war.

Die ersten Tage im Unternehmen hatte ich mir vollkommen anders vorgestellt. Wider meine Erwartung wurde ich nicht als „unterstes Glied der Nahrungskette“ angesehen oder bekam sogenannte Praktikantenarbeit. Im Gegenteil: Gleich in der ersten Woche durfte ich mit der Führungsriege auf einen Workshop, bei dem meine Meinung und Ideen vollwertig geschätzt und konstruktiv eingebracht wurden. Und auch so darf ich relativ selbstverantwortlich an einem eigenen Projekt arbeiten. Lediglich durch wöchentliche Besprechungen halte ich mit dem Abteilungsleiter Rücksprache über geplante Meilensteine und bisherige Ergebnisse. Ansonsten wird mir sehr freie Hand bei der Umsetzung gelassen, sodass ich meine Kreativität super einbringen kann.

Das Praktikum ist bisher sehr spannend und abwechslungsreich und alles andere als ein „Zeit absitzen“. Neben dem Employer Branding Projekt kann ich in den unterschiedlichsten Themen rund um HR und darüber hinaus schnuppern und mich produktiv einbringen. Durch dieses breite Aufgabenspektrum habe ich die perfekte Grundlage für meine Berufswahl.

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HENRICHSEN Gruppe erhält GPTW Auszeichnung

Beste Arbeitgeber in der ITK 2018

Die HENRICHSEN Gruppe ist vom Great Place to Work® Institut Deutschland als einer der besten Arbeitgeber in Deutschland in der ITK-Branche in der Kategorie 101-500 Mitarbeiter ausgezeichnet worden.

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